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Wenn der Abendstern verblaßt

"Ich bin sterblich, du elfischen Blutes. Es war ein Traum Arwen, nichts weiter !"


Meine Lieblings-Love Story ? Es ist die Geschichte von Aragon und Arwen Abendstern. Sie opfert ihr unsterbliches Leben, für ein einziges Leben mit Aragorn. Er war bereit sie aufzugeben, damit sie weiterleben kann. Doch sie konnte es nicht und entschied sich für ihn und die Vergänglichkeit.

Das ist es, was Liebe ausmacht. Bereitschaft zur Selbstopferung, der Mut zur Metamorphose. Die Aufgabe des selbst, damit daraus ein neues Wesen entstehen kann. Eins mit zwei Seelen, mit zwei Herzen die wie Eins schlagen. Zwei Menschen die Eins sind.

Es war ein Traum. Ein schöner Traum. Doch manchmal enden Träume nicht, wie sie sollten. Oder vielleicht sollen sie so enden, auch wenn wir nicht verstehen warum.

Warum ! Wie konnte es soweit kommen ?

Was ist passiert ?

Eine Frau, die einem in der ersten Nacht nahe gekommen ist. Die den Kontakt suchte. Die sich mit aufs Sofa kuschelt. Sich im Bett anschmiegt. Die einen küßt. Die mehr wollte ?

Was ist anders ? Warum passiert dies nicht mehr ? Nicht eine Berührung. Ein Pflichtkuss zu Begrüßung oder Abschied. Dazwischen...nichts. Ich rede nicht von Sex. Ich meine nur ein einfaches Händchen halten, ein einfaches Streicheln.

Ich liebe es sie zu berühren. Ich liebe es sie von hinten zu umschmiegen. Dieser sportliche Körper, der sich so unglaublich schön anfühlt.

Nun, anders als meiner. Meiner ist nur noch eine abgenutzte Hülle. Aber das war er auch in der ersten Nacht. Welche Gründe mag es wohl geben für die Verweigerung jeglicher aktiven Berührung ? Wenn ich es doch nur wüßte. Ja, immer will ich was wissen. Ich bin zu dumm oder blind um es selbst herauszufinden. Ich bin ungeduldig; ich zweifel, ich kann die kleinen Schritte nicht machen, weil ich daß Gefühl habe, nach jedem Kleinen kommt ein Großer nach hinten.

Zu soviel war ich bereit. Mein Umfeld blühte mit mir auf und wie es in diesen Fällen immer ist : man strahlt etwas Positives aus und es passieren nur positive Dinge, ganz automatisch.

Werde ich dieses Positive beibehalten können, wenn ich mich zurückziehe ? Denn sollte ich dies vielleicht tun ? Gib mir mein Herz zurück, bevor's auseinanderbricht ? Je eher du gehst, desto leichter wirds für mich ? Stimmt das ? Das Aufgeben mag der leichtere Weg sein, aber ist es auch der Richtige ? Ist aufgeben jemals richtig ? Manchmal ja. In dem Falle, weiß ich es einfach nicht. Ich weiß einfach überhaupt nichts mehr. Alles ist so wiedersprüchlich. Es ist wie manisch depressiv sein. Mal schweb ich über dem Regenbogen, dann wird die Wolke weggezogen.

Irgendetwas stimmt nicht. Wenn ich doch nur wüßte, was es ist. Mein Wille und mein Glaube an die Engel sind am erlöschen. Bis ich diesen Glauben wiederfinden werde, baue ich mir wieder eine Burg. Nur werde ich sie diesmal nicht zumauern. Sie wird sein wie Helm's Klamm. Mit einer Ausfallspforte, durch die eine gewisse Frau treten kann, sofern sie es möchte. Und mit einem unterirdischen Pfad durch die Berge. Damit ich die positive Energie weiterverfolgen kann, so ich es schaffe. So sie denn nicht an diese Person gebunden war oder an dieses Ereignis.

3.1.08 23:34
 


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